{"id":4150,"date":"2025-05-03T11:35:25","date_gmt":"2025-05-03T10:35:25","guid":{"rendered":"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4150"},"modified":"2026-02-07T09:33:01","modified_gmt":"2026-02-07T08:33:01","slug":"neu_berichte-ehemaliger-zwangsarbeiterinnen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4150","title":{"rendered":"Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 37.0748%; text-align: center;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #000000;\"><strong>\u201a\u2026und die Erinnerung tragen wir im Herzen\u2018<br \/>\n<\/strong><span style=\"font-size: 12pt;\">hrsg. von Waltraud Jachnow, Sabine Kr\u00e4mer, Wilfried Korngiebel, Susanne Slobodzian f\u00fcr die Initiative \u201eEntsch\u00e4digung jetzt\u201c&nbsp; Bochum 2002<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 62.9252%;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/BuchtitekZwangsarbeiter-scaled.jpg\" alt=\"Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen\" width=\"216\" height=\"269\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: arial black, sans-serif; color: #000000; font-size: 14pt;\"><b>Michail Petruk<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">\u201e\u2026 Ich lebte im Lager Kaiseraue. Dieses Lager war ein riesiges Geb\u00e4ude, in dem fr\u00fcher irgendwann ein Theater gewesen war. Ein gewaltiger Saal mit kleiner B\u00fchne. Vom Saal f\u00fchrte eine T\u00fcr in ein kleines Zimmer, offensichtlich zum Repetieren gedacht, eine zweite T\u00fcr f\u00fchrte ins Restaurant. \u2026 Der Hof lag etwas tiefer, in der Mitte war ein k\u00fcnstlicher Teich. Neben dem Zaun stand eine Baracke, umgeben mit Stacheldraht, in ihr lebten Franzosen. \u2026 In diesem Lager lebten 240 Menschen, \u201eOstarbeiter\u201c, wie wir genannt wurden und 40 Personen aus der Westukraine in jenem kleinen Zimmer. \u00dcber sie werde ich nicht schreiben, sie waren Wei\u00dfe im Vergleich mit uns, sie waren in allem privilegiert.<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/FotoPetruk.jpg\" alt=\"Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen\" width=\"194\" height=\"304\"><figcaption class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Michael Petruk, Herbst 1942, Bochum<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Alle aus dem Lager arbeiteten in Schacht 8\/9, es gab verschiedene Arbeiten. Der Schacht war etwa 6 bis 7 km vom Lager entfernt. Wir arbeiteten alle von morgens an, zur Arbeit f\u00fchrten uns bewaffnete Bewacher. Nach einiger Zeit schickte man mich und noch einen jungen Burschen in die zweite Schicht. \u2026 Nur wir zwei aus dem gesamten Lager arbeiteten im Streb, die anderen im Streb waren alle Kriegsgefangene. Zur Arbeit f\u00fchrte uns ein Pension\u00e4r\/Invalide \u2026. Der Schacht war sehr tief und hei\u00df. Wir arbeiteten halbnackt. \u2026 Wir arbeiteten nur mit dem Vorschlaghammer. Das war schwer. Wir mussten 8 Stunden in dieser Hitze und in diesem Staub arbeiten (wenn die Norm nicht erf\u00fcllt wurde, musste man zur n\u00e4chsten Schicht bleiben). \u2026 Das Essen war widerlich. Wenn es Spinat gab, knirschte der Sand zwischen den Z\u00e4hnen, gab es Kohlr\u00fcben, so schwammen drei bis vier St\u00fcck in der Suppe, das \u00fcbrige war Wasser mit einer Art Kleie. \u2026 Ich war nierenkrank, meine Beine waren die ganze Zeit geschwollen. Alle bekamen 200g Brot, wir im Streb bekamen 400g\u2026 Das Schrecklichste waren die Bombardements. Es gab keinen Bunker. Lediglich unter dem Geb\u00e4ude befand sich eine Art Kellerverschlag. Da war es schon das Beste, einfach auf den Hof zu gehen und auf den Tod zu warten &#8230;\u201c<br \/>\naus \u201a<a href=\"http:\/\/www.bochumgegenrechts.de\/dokumente\/Erinnerung-Zwangsarbeiter.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2026und die Erinnerung tragen wir im Herzen<\/a>\u2018 s.u. S.163<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial black, sans-serif; color: #000000; font-size: 14pt;\">Nikolaj und Dimitrij Storoschenko<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Nikolaj Storoschenko erz\u00e4hlte bei seinem Aufenthalt 1998 in Bochum erz\u00e4hlt, wie er und sein Vater Dimitrij Storoschenko 1942 in der N\u00e4he von Donezk von uniformierten Deutschen verschleppt wurden. Der damals 14j\u00e4hrige Junge klammerte sich an seinen Vater und wurde mit ihm nach Deutschland gebracht. <img decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/FotoStoroschenko.jpg\" alt=\"Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen\"><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Beide wurden in der Kaiseraue untergebracht, arbeiteten aber auf unterschiedlichen Schachtanlagen der Zeche Constantin:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">\u201eMein Vater arbeitete auf Schacht Nr. 6\/7 von Constantin dem Gro\u00dfen. Die Arbeit war sehr schwer, man gab ihnen 400 g Ersatzbrot und einen halben Liter Suppe t\u00e4glich. Die Menschen magerten zu Skeletten ab. Die Meister meldeten dem Wachpersonal (Polizisten), wer schlecht gearbeitet hatte, wenn sie ins Lager zur\u00fcckgef\u00fchrt wurden. Sie wurden bestraft, man gab ihnen nichts zu essen, brachte sie in die Wachstube und schlug sie mit Gummikn\u00fcppeln, sperrte sie in eine dunkle, feuchte Kammer. Am n\u00e4chsten Tag mussten sie wieder arbeiten. \u2026 Mein Vater \u2026 ist am 6. Februar 1943 gestorben. An den Schl\u00e4gen und praktisch verhungert. So kam mein Vater mit seinen 40 Jahren um.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Nikolaj arbeitete zun\u00e4chst auf Constantin Schacht 2. \u201eVon der Lagerleitung erinnere ich mich nur an den Chef Strafmann\/Stratmann und den Lagerarzt Wilhelm Hildmann. Das waren sehr strenge Leute. Aber nicht alle Deutschen waren schlecht.\u201c <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Im Sommer wurde er nach einem Arbeitsunfall ins Bergmannsheil eingeliefert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">aus \u201a<a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.bochumgegenrechts.de\/dokumente\/Erinnerung-Zwangsarbeiter.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2026und die Erinnerung tragen wir im Herzen<\/a>\u2018 s.u. S.118<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial black, sans-serif; color: #000000; font-size: 14pt;\">Jekaterina Okunewa<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 221px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/Jekaterina2.jpg\" alt=\"Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen\" width=\"221\" height=\"220\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Quelle: Stadtarchiv Bochum<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">In der Zentralk\u00fcche der Zeche Constantin auf dem K\u00f6tterberg mussten auch <strong>Jekaterina Okunewa<\/strong> und <strong>Soja Solomkina<\/strong> arbeiten. Vom 31.Dezember 1943 bis zum Kriegsende waren die beiden ukrainischen Zwangsarbeiterinnen dort eingesetzt. 2004 besuchten sie Bochum. <strong><br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\"><strong>Jekaterina Okunewa <\/strong>berichtete, dass sie im April 1943 mit ihrem Bruder Ivan nach Deutschland verschleppt wurde. 10-12 Tage dauerte die Fahrt in G\u00fcterwaggons mit sehr wenig zu Essen. Sie wurde von ihrem Bruder getrennt. Zuin\u00e4chst musste sie auf einem Bauernhof in der N\u00e4he von Vlotho arbeiten, wo es ihr noch besser ging als den Ostarbeitern, die f\u00fcr andere Bauern arbeiteten. Im Dezember 1942 wurde sie nach Bochum versetzt ins Lager Constantin \u2013 Kosthaus, Hiltroper Stra\u00dfe 230. Sie berichtete:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">\u201eWir waren 35 \u2013 40 Leute. Wir arbeiteten in einer K\u00fcche. Die \u00c4lteren waren nicht gerecht zu uns Minderj\u00e4hrigen und gaben uns die schwerste Arbeit, die uns \u00fcber die Kr\u00e4fte ging. Wir mussten schwere Kisten voll von Gem\u00fcse tragen, riesengro\u00dfe Kessel bewachen, gro\u00dfe Kannen mit d\u00fcnner Suppe in die Lastkraftwagen laden, die dann zu den zahlreichen Zechen gebracht wurden&#8230; In den Zechen arbeiteten unsere russischen Kriegsgefangenen. Wir mussten manchmal auch andere Arbeit erf\u00fcllen, z. B. Arbeit in der Fabrik, wo Gem\u00fcse ged\u00f6rrt wurde, oder in der Zeche, wo wir M\u00fcll beseitigen mussten. Die Arbeit war schwer und wir erhielten nur 200g Brot pro Tag und d\u00fcnne Suppe in unbeschr\u00e4nkter Menge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">In demselben Geb\u00e4ude befand sich auch ein Dampfbad f\u00fcr Kriegsgefangene. Jeden Tag wurden Kriegsgefangene dorthin gebracht. Dort wurden sie gewaschen und ihre Kleidung wurde mit Dampf behandelt. Und dann mussten wir in dieser H\u00f6llenhitze aufr\u00e4umen. Jedes Mal sahen wir diese bewachten Kolonnen und brachten einige Krankentragen. Die Kriegsgefangenen waren ganz entkr\u00e4ftet und manche von ihnen starben. Dann wurden sie mit Hilfe der Krankentrage zur\u00fcckgetragen.&#8220;<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/Kueche2.jpg\" alt=\"Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen\" width=\"250\" height=\"314\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">aus Werkszeitung Constantin 18\/\u00a79 S.143<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">&#8222;Der Arbeitgeber hie\u00df Herr Strafmann. Seinen Vornamen kennen wir nicht. Die Wirtin &#8230; war eine sehr strenge Person, sie war ganz boshaft. Wir hatten Angst vor ihr. Sie war 45-50 Jahre alt. Sie hatten keine Kinder. Sie war lahm und hinkte an einem Bein. Der Polizist hie\u00dft August &#8230; Er lief hin und her und schlug mit seiner Peitsche auf seine Stiefel. Er war jung und wollte uns so schrecken. Es hat auch eine Aufseherin gegeben. &#8230; Sie war gut \u2013 sie machte nichts B\u00f6ses. Es hat auch Frau Graf gegeben. Sie lud uns zu sich nach Hause ein und wir tranken Tee bei ihr, sie bewirtete uns. Sie hatte 2 T\u00f6chter. Sie hatte keinen Mann. Sie wohnte unweit von unserem Lager. W\u00e4hrend der Luftangriffe lie\u00dfen uns die Deutschen nicht in ihren Luftschutzraum hinein und wir versteckten uns im Keller in unserem Lager. Einmal traf eine Sprengbombe unser Wohnheim und es ging in Flammen auf. Wir wohnten im Keller bis unser Haus repariert wurde. <em>\u2026.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">&#8222;Wir wurden von den Amerikanern am 4. April 1945 befreit. Sie brachten uns in die Stadt Magdeburg an der Elbe. Dort wohnten wir eine kurze Zeit in einem Lager bis wir im Oktober 1945 nach Hause kamen.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><span style=\"color: #000000;\">Quellen:<br \/>\n&#8211; <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/www.bochum-donezk.de\/projekte\/ehemalige-zwangsarbeiter\">Gesellschaft Bochum-Donezk e.V<\/a>.<br \/>\n&#8211; Waltraud Jachnow u. a. (Hrsg.) \u201a\u2026und die Erinnerung tragen wir im Herzen\u2018 s. <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=3242\">Literaturliste<\/a><br \/>\n&nbsp;&nbsp; <em>Die beiden Schwarzwei\u00dffotos sind in diesem Band abgebildet.<\/em><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">&#8211; <\/span><a href=\"https:\/\/gedenkortbochum-bergen.de\/\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">https:\/\/gedenkortbochum-bergen.de\/<\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201a\u2026und die Erinnerung tragen wir im Herzen\u2018 hrsg. von Waltraud Jachnow, Sabine Kr\u00e4mer, Wilfried Korngiebel, Susanne Slobodzian f\u00fcr die Initiative \u201eEntsch\u00e4digung jetzt\u201c&nbsp; Bochum 2002 Michail&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4150\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Berichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":4086,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":29,"powered_cache_disable_cache":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4150","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4150"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4150\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5289,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4150\/revisions\/5289"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}