{"id":4130,"date":"2025-05-03T09:19:57","date_gmt":"2025-05-03T08:19:57","guid":{"rendered":"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4130"},"modified":"2026-02-06T09:10:59","modified_gmt":"2026-02-06T08:10:59","slug":"nei_kriegsgefangene-und-zwangsarbeiter-im-ersten-weltkrieg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4130","title":{"rendered":"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #000000;\"><b>Kriegsgefangene im Ruhrbergbau<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">In der Erwartung, dass der Krieg in wenigen Wochen beendet w\u00e4re, hatte niemand an die wirtschaftlichen Folgen gedacht. Als es dann zum Stellungskrieg und zu Materialschlachten kam, wurde eine Kriegswirtschaft mit zentralen Instanzen wie der Kriegsrohstoffabteilung installiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Da viele M\u00e4nner im Krieg eingesetzt oder schon gefallen waren, wurde die Verf\u00fcgbarkeit von Arbeitskr\u00e4ften ein zentrales Thema. Frauen und Jugendliche mussten zun\u00e4chst ein Lager f\u00fcr sich selbst bauen, weil auch an Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Kriegsgefangene nicht gedacht worden war. Bis Ende 1918 waren im Deutschen Reich ca. 2,5 Millionen Kriegsgefangene in 200 \u201aStammlagern\u2018 untergebracht, zu denen jeweils viele kleinere Lager geh\u00f6rten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Ruhrgebiet wurden ganze Jahrg\u00e4nge eingezogen, ohne die Auswirkungen auf die Kohlef\u00f6rderung zu ber\u00fccksichtigen. Deshalb wurden bereits Anfang 1915 die ersten Kriegsgefangenen in den Bergwerken \u00fcber und unter Tage eingesetzt; in Verantwortung und in Kooperation mit dem Armeekorps. Im Fr\u00fchjahr 1915 bildeten schon \u00fcber 73.000 Arbeiter, vor allem aus Frankreich und Russland, ca. 16% der Belegschaft des Ruhrbergbaus. Die meisten dieser bewachten Lager befanden sich auf Zechengel\u00e4nden und waren mit Stacheldraht eingez\u00e4unt; die Gefangenen mussten spezielle Kleidung tragen.<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 314px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/Baracken1915EmscherLippe.jpg\" alt=\"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg\" width=\"314\" height=\"480\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Baracken im Kriegsgefangenenlager Emscher Lippe 1915. In Holzgestelle wurden H\u00e4ngematten eingeh\u00e4ngt, die tags\u00fcber zusammengerollt wurden. Meier, Norbert Zeche Emscher-Lippe s.u.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">So pries das Dortmunder Bekleidungshaus J. Fischer im April 1915 Anz\u00fcge f\u00fcr Gefangene in zwei Ausf\u00fchrungen an: <i>&#8222;&#8230; <\/i><i>entweder ein schwarzer Anzug mit halbem gelben R\u00fccken, oder ein brauner Anzug .. mit schwarzem oder dunkelblauem R\u00fcckenteil. Der andersfarbige R\u00fcckenteil ist so eingesetzt, dass bei evtl. Losrennen desselben die Jacke auseinanderf\u00e4llt.&#8220; <\/i>(Schreiben an den Landrat in Bochum, zit. nach Rawe S. 129)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Die Armeef\u00fchrung versuchte f\u00fcr die Ern\u00e4hrung der Kriegsgefangenen zu sorgen, doch auch die deutsche Bev\u00f6lkerung litt lange Zeit unter Hunger. So kam es sogar zu Beschwerden in Bochum, dass die \u201eVerpflegung der Kriegsgefangenen wesentlich besser sei, als die unserer Bev\u00f6lkerung\u201c (zit. nach Rawe S. 104). Kinder sollen an einem Lager gebettelt haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Norbert Meier hat in seinem Buch \u00fcber die Zeche Emscher-Lippe auch anhand von Fotos.die<\/span> Lebensbedingungen der Kriegsgefangenen dargestellt. Auf der Zeche Constantin wird es \u00e4hnlich gewesen sein.<br \/>\n<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt; color: #000000;\">\u201a<b>Zivilarbeiter\u2018 und Zwangsarbeiter<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Doch nicht nur Kriegsgefangene wurden im Bergbau eingesetzt. Freiwillige arbeitslose \u201aZivilarbeiter\u2018 aus Belgien wurden \u2013 \u00e4hnlich wie sp\u00e4ter die Gastarbeiter &#8211;&nbsp; angeworben, nachdem die deutsche Armee die belgische Wirtschaft ruiniert hatte. Im besetzten Polen wurden viele Arbeitskr\u00e4fte unter Druck gesetzt und angeworben, sie m\u00fcssen deshalb auch als Zwangsarbeiter angesehen werden. Sp\u00e4ter wurden Russen und auch Belgier deportiert und von den Kriegsgefangenen getrennt in geschlossenen bewachten Lagern untergebracht.<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 178px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/Plakat1918_Krumeich.jpg\" alt=\"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg\" width=\"178\" height=\"279\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">aus. Hirschfeld, Krumeich S.190<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Die freiwilligen ZivilarbeiterInnen wurden nicht kaserniert. Man war auf tarifliche Bezahlung bedacht und auch Arbeitsschutzvorschriften sollten eingehalten werden. Doch gerade die Belgier waren daf\u00fcr bekannt, dass sie oft nicht lange blieben und trotz eines Arbeitsvertrages schnell wieder verschwanden.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt; color: #000000;\">Anders die russisch-polnischen ArbeiterInnen,die wegen des Krieges kaum zur\u00fcckkehren konnten. Wenn sie die Arbeit verweigerten, war eine \u201aR\u00fcckbef\u00f6rderung\u2019 schwierig und auch f\u00fcr die deutsche Wirtschaft kontraproduktiv, weil sie dann in ihrem Heimatland Negativwerbung \u00fcber Arbeitspl\u00e4tze in Deutschland h\u00e4tten machen k\u00f6nnen. 1917 wurde stattdessen manchmal \u201aSchutzhaft\u2018 in Arbeitsh\u00e4usern verh\u00e4ngt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Die Gewerkschaft Vereinigte Constantin der Gro\u00dfe beklagte sich im Oktober 1915 in einem Schreiben an den &#8218;Verein f\u00fcr bergbauliche Interessen&#8216; \u00fcber Aktivit\u00e4ten russisch-polnischer Arbeiter. Es ging um<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\"> das Verhalten eines Gewerkschaftsvertreters, der sich auf Schacht 8\/9 Zutritt verschafft hatte, um Klagen \u00fcber Misshandlungen und schlechte Bek\u00f6stigung nachzugehen. Auf Schacht 6\/7 soll au\u00dferdem ein polnischer Student elf M\u00e4nner 14 Tage lang von der Arbeit abgehalten haben. Einer Kosthausverwalterin soll das Essen an den Kopf geworfen worden sein. (Quelle s.u.)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: 14pt; color: #000000;\"><b>Lagergeld <\/b><b>der Zeche Constantin<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">\u00dcber die Situation von ausl\u00e4ndischen ArbeiterInnen auf Grummer Zechen im Ersten Weltkrieg ist wenig bekannt. Kriegsgefangene wurden teilweise auf Zechengel\u00e4nden oder in Ledigenheimen <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">untergebracht. Dokumente zur Existenz von &#8218;Lagergeld&#8216; beweisen, dass es dort Lager gegeben hat.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/TabMuenzen.jpg\" alt=\"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg\" width=\"303\" height=\"272\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Schon 1914 gab es im Deutschen Reich 452 Ausgabestellen f\u00fcr Notgeld, weil Silberm\u00fcnzen oft gehamstert wurden und neue nicht mehr gepr\u00e4gt werden konnten. \u201aLagergeld&#8216; wurde dagegen nur in Internierungs- oder Kriegsgefangenenlagern erstellt und nur an Gefangene ausgezahlt. Bezahlen konnten damit nur sie selbst und nur im Lager, z. B. in der Kantine. Au\u00dferhalb des Lagers hatte es keinen Wert, so dass man nach einer Flucht nicht darauf zur\u00fcckgreifen konnte. Geplant war urspr\u00fcnglich, dass die Gefangenen es nach dem Krieg in regul\u00e4res Geld umtauschen konnten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/muenzen-scaled.jpg\" alt=\"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg\" width=\"2560\" height=\"681\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">alle Abb. zum Lagergeld aus Peter Piasecki a.a.O.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">F\u00fcr die Zeche Constantin gab es nur vier gepr\u00e4gte M\u00fcnzen mit den Werten 1, 2, 5 und 10&nbsp; (s. Fotos). Die Anzahl der gepr\u00e4gten M\u00fcnzen ist unbekannt, Geldscheine gab es nicht. Die Abbildungen zeigen deutlich die Aufschrift<br \/>\n\u201eKRIEGSGEFANGENEN * LAGER * CONSTANTIN\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\"><span class=\"sd-abs-pos\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/LaGldScheinHerne.jpg\" alt=\"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg\" width=\"256\" height=\"209\"><\/span>Peter Piasecki hat bei seinen Forschungen \u00fcber Lagergeld im Ersten Weltkrieg in einem anderen Artikel auch \u00fcber die Zeche Friedrich der Gro\u00dfe in Herne berichtet. Dort gab es auch Lagergeld-Scheine mit folgender Aufschrift:<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">\u201eNur f\u00fcr den Verkehr zwischen den Gefangenen und dem Kantinenverwalter bzw. der Grubenkasse g\u00fcltig.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Deshalb zirkulierte Lagergeld nur zwischen den Gefangenen, doch manchmal kam es auch in die H\u00e4nde der einheimischen Bev\u00f6lkerung und fungierte au\u00dferhalb der Lager als Notgeld.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Insgesamt waren Zwangsarbeit und Ausl\u00e4nderbesch\u00e4ftigung auch im Ruhrgebiet ein wichtiger Bestandteil der Kriegswirtschaft. Das sogenannte \u201aHindenburg-Programm&#8216; hatte 1916 zur Industrialisierung des Krieges und zur Zentralisierung der Wirtschaftsplanung gef\u00fchrt und damit Ans\u00e4tze des \u201aTotalen Kriegs&#8216; im Zweiten Weltkrieg vorweggenommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ausl\u00e4ndischen ArbeiterInnen waren schlecht, doch auch die deutsche Bev\u00f6lkerung <!-- Wir w\u00fcrden diese ge\u00e4nderte Formulierung empfehlen, um \u201egleicherma\u00dfen\u201c als Gleichsetzung des Leidens zu vermeiden. -->litt unter den Folgen des Krieges.<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Insgesamt war die Lage der ZwangsarbeiterInnen nicht so schlecht wie im Zweiten Weltkrieg, weil die Armeef\u00fchrung auch die Situation der deutschen Gefangenen in den feindlichen L\u00e4ndern im Blick hatte und das Rote Kreuz regelm\u00e4\u00dfig die Stammlager inspizierte.<\/span><\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Kai Rawe kommt in seiner detailreichen Dissertation \u201e&#8230; wir werden sie schon zur Arbeit bringen!\u201c (s. u.) zu dem Ergebnis, dass trotz aller Zwangsma\u00dfnahmen diese nicht das Ausma\u00df an Skrupellosigkeit und Menschenverachtung erreichten wie im Zweiten Weltkrieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\"><b>Literatur<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Hirschfeld, Gerhard, Krumeich, Gerd, <\/span><span style=\"font-size: 10pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">Deutschland im Ersten Weltkrieg FfM 2013<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Meier, Norbert<br \/>\n&#8211; Zeche Constantin der Gro\u00dfe \u2013 Schwarzes Gold unter Bochum und Herne. , Dortmund 2014<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">&#8211; Zeche Emscher-Lippe Steinkohlenbergbau unter dem Kanalkreuz Datteln , Dortmund 2013<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Piasecki, Peter<br \/>\n&#8211; Das Lagergeld f\u00fcr Kriegsgefangene in Bochum und Herne im Ersten Weltkrieg auf der Zeche \u201aConstantin der Gro\u00dfe\u2018 in: M\u00fcnzen Revue 7+8\/2023 S.48ff<br \/>\n&#8211; Gefangenenlager und Lagergeld der Zeche Friedrich der Gro\u00dfe in Herne im Ersten Weltkrieg&nbsp; in: Der Anschnitt 74, Bochum 2022 H.1 (als pdf unter<\/span><span style=\"font-size: 10pt; color: #000000;\"> https:\/\/www.bergbaumuseum.de\/fileadmin\/forschung\/zeitschriften\/der-anschnitt\/2022\/2022-01\/anschnitt-1-2022-Piasecki-Gefangenenlager-und-Lagerfeld.pdf, abger. 14.5.24)<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/rawe.gif\" alt=\"Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg\" width=\"117\" height=\"185\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Rawe, Kai<br \/>\n&#8222;&#8230; wir werden sie schon zur Arbeit bringen!&#8220; Ausl\u00e4nderbesch\u00e4ftigung und Zwangsarbeit im Ruhrkohlenbergbau w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges Essen : Klartext-Verlag 2005 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000; font-size: 10pt;\">\u201aSchreiben der Gewerkschaft Vereinigte Constantin der Gro\u00dfe in Bochum an den Verein f\u00fcr bergbauliche Interessen \u00fcber die Erfahrung mit russisch-polnischen Arbeitern und \u00fcber den Besuch des Vorsitzenden des \u201aAlten Verbandes\u2018, Hermann Sachse, im Lager der russisch-polnischen Arbeiter vom 26.10.1915\u2018 aus Tenhagen, Seidel Bd. 2 S. 89ff, s. <a href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4154\">LITERATURLISTE<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; color: #000000;\">Seidel, Hans; Tenfelde, Klaus (Hg.)<br \/>\nZwangsarbeit im Bergwerk. Der Arbeitseinsatz im Kohlenbergbau des Deutschen Reiches und der besetzten Gebiet im Ersten und Zweiten Weltkrieg Essen 2005: Klartext-Verlag 2 B\u00e4nde<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #ff0000; font-size: 14pt;\"><strong>Zur Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg:<\/strong><\/span><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"4HAflPtiWK\"><p><a href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4086\">Zwangsarbeit auf der Zeche &#8218;Gewerkschaft Ver. Constantin der Gro\u00dfe&#8216;<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Zwangsarbeit auf der Zeche &#8218;Gewerkschaft Ver. Constantin der Gro\u00dfe&#8216;&#8220; &#8211; GeschichtsGruppeGrumme\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4086&#038;embed=true#?secret=OATZNp8g1Y#?secret=4HAflPtiWK\" data-secret=\"4HAflPtiWK\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kriegsgefangene im Ruhrbergbau In der Erwartung, dass der Krieg in wenigen Wochen beendet w\u00e4re, hatte niemand an die wirtschaftlichen Folgen gedacht. Als es dann zum&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=4130\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter im Ersten Weltkrieg<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":4086,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":74,"powered_cache_disable_cache":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4130","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4130"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4130\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5266,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4130\/revisions\/5266"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}