{"id":1261,"date":"2022-03-19T06:08:57","date_gmt":"2022-03-19T06:08:57","guid":{"rendered":"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=1261"},"modified":"2024-04-20T13:29:12","modified_gmt":"2024-04-20T13:29:12","slug":"die-geschichte-der-bochumer-voede","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=1261","title":{"rendered":"Die Geschichte der Bochumer V\u00f6de"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/KGB-HP-Heimatbuch-1925-1.jpg-Atkinson-Floyd-Steinberg-46e609f6_bearb.gif\" alt=\"Die Geschichte der Bochumer V\u00f6de\" width=\"116\" height=\"220\"><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em>\u201aDie V\u00f6de\u2018<\/em> ist immer noch ein Begriff in Bochum. Eine <em>V\u00f6destra\u00dfe<\/em> gab es mal, die 1975 in<em> &#8218;Am Bergbaumuseum&#8216; <\/em>umbenannt wurde. Ein Sportverein, eine Schule und ein Ortsverein der SPD f\u00fchren den Begriff in ihrem Namen und weisen auf den Bereich an der oberen Castroper Stra\u00dfe hin. Die historische V\u00f6de war aber viel gr\u00f6\u00dfer und hatte f\u00fcr die klassische \u201aAckerb\u00fcrgerstadt\u2018 Bochum eine wichtige Funktion. Die Bochumer B\u00fcrger besa\u00dfen in der Stadt Ziegen, Schafe und Schweine, die auf die Weiden der V\u00f6de getrieben wurden. Das war den Bauern, denen diese Weiden formal geh\u00f6rten, schon lange ein Dorn im Auge. So kam es zu einem lange andauernden Konflikt, der sich schon damals Konflikt zwischen Zentrum und Peripherie darstellte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dr. G\u00fcnther H\u00f6fken hat schon 1930 dazu im \u201a<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/www.kortumgesellschaft.de\/id-3-heimatbuch-1930-zur-geschichte-der-bochumer-voede.html\">3.Heimatbuch<\/a>\u2018 der Stadt Bochum den umfangreichen Artikel \u201a<em>Zur Geschichte der Bochumer V\u00f6de\u2018<\/em> ver\u00f6ffentlicht. 1954 im \u201a<a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/www.kortumgesellschaft.de\/id-6-heimatbuch-1954-zur-geschichte-der-bochumer-voede.html\">6.Heimatbuch<\/a>\u2018 beschrieb er nach einer Zusammenfassung des ersten Textes die weitere Entwicklung bis zur Aufgabe der V\u00f6dewirtschaft. Meine Ausf\u00fchrungen basieren weitgehend auf diesen Texten.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>V\u00f6den im alten Bochum<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em>V\u00f6den<\/em> sind nicht mit <em>Allmenden <\/em>zu verwechseln, die zum Gemeindeverm\u00f6gen geh\u00f6rten und meist durchg\u00e4ngig von allen Mitgliedern genutzt werden konnten. <em>V\u00f6den<\/em> waren dagegen Grundst\u00fccke, die privaten Besitzern, oft Bauern, geh\u00f6rten, von diesen aber nur einige Jahre beackert wurden durften. Ebenso lang mussten die Grundst\u00fccke f\u00fcr alle B\u00fcrger als gemeinsame Weide brach liegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Diese Form der Bodennutzung gab es schon sehr lange in Westfalen. Die alten Bauernschaften Bochum, Altenbochum und Grumme besa\u00dfen gemeinsame L\u00e4ndereien, die man in zwei V\u00f6den aufgeteilt hatte, die jeweils im 6-Jahres-Wechsel als Weide (Hude) und als Ackerland genutzt wurden.<\/span><\/p>\n<figure style=\"width: 575px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/Voeden1755-scaled.jpg\" alt=\"Die Geschichte der Bochumer V\u00f6de\" width=\"575\" height=\"413\"><figcaption class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #000000;\">V\u00f6den und Landstra\u00dfen um Bochum (aus Stadt Bochum, Bochumer Stra\u00dfennamen &#8211; Herkunft und Bedeutung S.7)<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em>\u201eDie Bochumer V\u00f6den umfa\u00dften fast den ganzen n\u00f6rdlichen und \u00f6stlichen Teil der Feldmark. Von den Schmechtingswiesen an der Herner Stra\u00dfe zog sich \u00fcber das heutige Stadtparkviertel bis zu den Sportpl\u00e4tzen an der Castroper Stra\u00dfe die <strong>kleine V\u00f6de<\/strong>. Die <strong>gro\u00dfe V\u00f6de<\/strong> umfa\u00dfte das Gel\u00e4nde zwischen Castroper Stra\u00dfe und der Rheinischen Eisenbahn. In diese V\u00f6del\u00e4ndereien schob sich hinter dem Diekmannshof an der Castroper Stra\u00dfe (\u00f6stlich davon) die L\u00fcttke V\u00f6de ein, ein Gel\u00e4nde, das nur als Acker, nicht als Weide benutzt wurde. Urspr\u00fcnglich ein Teil der Gemeindeweiden war die Kr\u00fcmmede, in dem Wort steckt das alte \u201eede\u201c = hede, Heide, es bedeutet Teil einer (gr\u00f6\u00dferen) Heide. Hinter der gro\u00dfen V\u00f6de, zu beiden Seiten der Castroper Stra\u00dfe bis zur Stadtgrenze (Landwehr) lagen noch private \u00c4cker.\u201c<\/em> *<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die beiden V\u00f6den wurden abwechselnd als Weide und als Acker genutzt. In die kleine V\u00f6de gelangte man \u00fcber die Bergstra\u00dfe. Durch das Beck-Tor und durch den Hohlweg der \u201a<em>hohen Gate<\/em>\u2018 (gate = &#8218;Viehtriftweg&#8216;, heutige Castroper Stra\u00dfe) trieb man das Vieh zur gro\u00dfe V\u00f6de. Dabei muss man sich klarmachen, dass es Stra\u00dfen im heutigen Sinne noch gar nicht gab. Erst ab 1780 wurden \u201aChausseen\u2018 gebaut, f\u00fcr die Zeit vorher sollte man von \u201aWegen\u2018 sprechen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Hofbesitzer von Grumme und Altenbochum besa\u00dfen fast 300 Morgen* der V\u00f6den, durften diese aber in den Weidejahren gar nicht nutzen. Alle Bochumer B\u00fcrger konnten ihr Vieh dort weiden lassen, die H\u00fctung wurde von bezahlten Hirten \u00fcbernommen. So entwickelte sich eine gegens\u00e4tzliche Interessenslage: Die Hofbesitzer bzw. Bauern wollten das Land, das ihnen geh\u00f6rte, vollst\u00e4ndig nutzen \u2013 f\u00fcr die B\u00fcrger der Stadt war das Weiderecht dagegen wichtig f\u00fcr die eigene Viehhaltung und deshalb eine Einkommensquelle, auf die sie auf keinen Fall verzichten wollten bzw. konnten.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>Reformpl\u00e4ne und \u201eV\u00f6de-Revolution\u201c<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<figure style=\"width: 406px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/VoedeSystem.jpg\" alt=\"Die Geschichte der Bochumer V\u00f6de\" width=\"406\" height=\"278\"><figcaption class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Grafik Heinz Schlinkert<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Wegen der r\u00fcckst\u00e4ndigen Bewirtschaftung der V\u00f6den wollte Preu\u00dfen die Huderechte (=Weiderechte) abschaffen. 1775 sollte der Bochumer Magistrat einen Bericht dazu abgeben, doch wegen massiven Widerspruchs wurde nichts daraus. Nach der Napoleon-Zeit und dem Wiener Kongress wurde 1817 der Kreis Bochum gegr\u00fcndet, Bochum war damit als preu\u00dfische Kreisstadt auch f\u00fcr die V\u00f6den zust\u00e4ndig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1822 sahen Altenbochumer Landwirte ihre Stunde gekommen und verlangten die Teilung der Bochumer V\u00f6den. Dazu wurde 1824 ein Teilungsplan vorgelegt, nach dem die komplizierte Doppelnutzung abgeschafft werden sollte. Die Eigent\u00fcmer sollten 3\/8 ihres (V\u00f6de-)Bodens an die Hudeberechtigten abtreten, jeder hudeberechtigte Hausbesitzer sollte demnach ein St\u00fcck Land als Abfindung erhalten. Viele B\u00fcrger waren damit nicht einverstanden, denn ihre Nutztiere waren ein wichtiger Bestandteil ihres Einkommens und da war die Hude unverzichtbar. Es folgten lange Jahre der Verhandlungen und Prozesse. Der B\u00fcrgermeister erkl\u00e4rte, abgetretene L\u00e4ndereien m\u00fcssten der B\u00fcrgerschaft, nicht dem einzelnen Hausbesitzer zuflie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1848, im Jahr der Pariser Revolution und des Barrikadenkampfs in Berlin schwappte die Aufbruchsstimmung auch nach Bochum \u00fcber und machte sich an dem Streit um die V\u00f6de-Teilung fest. Der <strong>Graf von der Recke<\/strong> berichtete:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em>\u201eIn der vorigen Nacht um 11 Uhr waren mehrere Hundert der Hudeberechtigten aus der Stadt mit Trommeln und Fahnen bei mir auf meinem Gute (Haus Overdyk in Hamme), um bei mir H\u00fclfe zu suchen. &#8230; Aber die erregte Volksmenge blieb nicht ruhig. Nachdem der n\u00e4chtliche Zug zum Landrat nicht ohne Wirkung geblieben war und mit ihm die \u201eV\u00f6de-Revolution\u201c begonnen hatte, zog am folgenden Tage die Bochumer B\u00fcrgerschaft aus dem Gerberstra\u00dfenviertel, \u201emit allen m\u00f6glichen Wehrger\u00e4tschaften, Forken, Sch\u00fcppen und sonstigen Instrumenten bewaffnet\u201c nach dem Geh\u00f6ft des Landwirts Schulte-Ladbeck &#8230; und suchte unter Drohworten gegen diesen Deputierten der Grundbesitzer gewaltsam vorzugehen. Ein anderer Trupp streifte die V\u00f6de ab und zerschlug die gerade angefahrenen Grenzsteine.\u201c *<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Schlie\u00dflich wurde eine B\u00fcrgerwehr eingerichtet und Milit\u00e4r stationiert, damit die Messungen durchgef\u00fchrt werden konnten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Es kam zu einem Vergleichsvorschlag, der im August 1848 in einer Versammlung der gesamten B\u00fcrgerschaft und in einer Sitzung der Stadtverordneten angenommen wurde. Demnach bekamen die Bauern von Grumme und Altenbochum 5\/8 ihrer Hudefl\u00e4chen als regul\u00e4ren Besitz zu gesprochen. Der Grummer Bauer z. B. <em>Wilhelm Helf gen. D\u00f6rdelmann<\/em> erhielt so <em>\u201a30 Morgen 71 Ruten 45 Fu\u00df Land\u2018.<\/em> Au\u00dferdem mussten die Bauern ca. 1 000 Thaler an die st\u00e4dtischen Hudeinteressenten zahlen. Die den Hudeinteressenten und den st\u00e4dtischen V\u00f6deeigent\u00fcmern zugeteilten Fl\u00e4chen wurden zur \u201a<em>neuen V\u00f6dewirtschaft<\/em>\u2018 zusammengeschlossen .<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>Die neue V\u00f6dewirtschaft (1848 \u2013 1870) und ihr Ende <\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die B\u00fcrgerschaft hatte damit als Hudegemeinschaft in der gro\u00dfen V\u00f6de 64 Morgen, in der kleinen V\u00f6de 65 Morgen erhalten. Dort durfte in Zukunft die Hude weiter ausge\u00fcbt werden. Die Huderechte wurden unter Aufsicht des Magistrats, von einer Verwaltungskommission wahrgenommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Seit Mitte der 1860er Jahre wurde immer weniger Vieh auf die Weide getrieben. Bochum war Industriestadt geworden. Viehhaltung und V\u00f6den wurden nicht mehr gebraucht und galten als r\u00fcckst\u00e4ndig. So wurde ein Teilungskommissar eingesetzt, die Grundst\u00fccke fielen zu gro\u00dfen Teilen der Stadt zu, die darauf u. a. den Stadtpark und den Blumen-Friedhof anlegte. In der gro\u00dfen V\u00f6de wurde das Zentralgef\u00e4ngnis gebaut, damals \u201aweit drau\u00dfen\u2018. Private V\u00f6deeigent\u00fcmer erhielten Abfindungen im Stadtparkviertel und an beiden Seiten der Castroper Stra\u00dfe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der Konflikt verlor damit immer mehr an Bedeutung, auch weil durch Eingemeindungen (1904, 1926, 1929) und die Bebauung gro\u00dfer Fl\u00e4chen die Peripherie immer mehr mit dem Zentrum verschmolz. Hinzu kamen schon fr\u00fch Bestrebungen zur \u00fcberregionalen Kooperation (Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk SVR 1920, Regionalverband Ruhr RVR 2009).<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Obwohl die Ruhrregion, gerne als \u201aMetropolregion\u2018 tituliert wird, wird sie bis heute von drei \u201aausw\u00e4rtigen\u2018 Regierungspr\u00e4sidien verwaltet.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em><strong>Heinz Schlinkert<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/pdfSymbol.jpg\" alt=\"Die Geschichte der Bochumer V\u00f6de\" width=\"65\" height=\"65\"> <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/wp-content\/uploads\/Schlinkert_GeschichtederVoede.pdf\"><strong>download als pdf<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Textgrundlagen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dr. G. H\u00f6fken, Zur Geschichte der Bochumer V\u00f6de Bochum 1930 in <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/www.kortumgesellschaft.de\/id-3-heimatbuch-1930-zur-geschichte-der-bochumer-voede.html\">3.Heimatbuch<\/a> der Stadt Bochum<br \/>\n<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 12pt; color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dr. G. H\u00f6fken, Zur Geschichte der Bochumer V\u00f6de Bochum 1954 in <a style=\"color: #000000;\" href=\"https:\/\/www.kortumgesellschaft.de\/id-6-heimatbuch-1954-zur-geschichte-der-bochumer-voede.html\">6.Heimatbuch<\/a> der Stadt Bochum<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">* Zitate aus dem Text von 1954<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201aDie V\u00f6de\u2018 ist immer noch ein Begriff in Bochum. Eine V\u00f6destra\u00dfe gab es mal, die 1975 in &#8218;Am Bergbaumuseum&#8216; umbenannt wurde. Ein Sportverein, eine Schule&#8230;<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/ggg.grumme.de\/?page_id=1261\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Die Geschichte der Bochumer V\u00f6de<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2768,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":255,"powered_cache_disable_cache":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1261","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1261","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1261"}],"version-history":[{"count":39,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1261\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2340,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1261\/revisions\/2340"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ggg.grumme.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1261"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}